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WhatsApp: Wichtige Funktionen, die jeder kennen sollte – sie bringt mehr Kontrolle



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Gute Neuigkeiten für alle WhatsApp-User: Mit neuen Datenschutz-Einstellungen für Gruppen sollen die Nutzer noch mehr Kontrolle erhalten. Diese drei Funktionen sollte jeder kennen.

München – Ob Kinder, Oma, Tante oder Chef: den Messenger-Dienst WhatsApp nutzt heutzutage nahezu jeder. Die Tochter des Riesen Facebook hat sich als wichtigster Messenger etabliert – und das, obwohl einige Funktionen die User income manchmal tierisch zu nerven scheinen.

WhatsApp mit neuem Messenger-Feature

Wer kennt das nicht bei WhatsApp? Gruppen, die anfangs noch Ziemlich harmlos erscheinen, um dann völlig außer Rand und Band zu geraten. Das Hinzufügen eines Kontakts in eine Gruppe ist dabei ziemlich einfach und mit einigen wenigen Klicks zu vollziehen.

Für alle WhatsApp-Nutzer, die genug haben von nervtötenden Gruppenchats, gibt es nun aber gute Neuigkeiten. Die Messenger-App erhält ein neues Feature, welches es einem selbst ermöglicht zu entscheiden, von wem man in eine Gruppe hinzugefügt werden kann – und von wem nicht. Nutzer sollen dabei drei neue Funktionen zur Auswahl stehen.

WhatsApp begründet dies auf ihrer Homepage in einer Mitteilung im April folgendermaßen: "Immer mehr Personen verwenden Gruppen, um wichtige Chats zu führen, und infolgedessen haben Benutzer um mehr Kontrolle über deren Nutzung gebeten. Aus diesem Grund stellen vortex heute ein neues Einladungssystem in Form einer Datenschutz-Einstellung vor, mit der du bestimmen kannst, wer dich Gruppen hinzufügen kann. "

WhatsApp: Neue Gruppeneinstellungen mit drei verschiedenen Funktionen

Um die neuen Gruppeneinstellungen zu aktivieren, muss man in der App über "Einstellung", weiter auf "Account", "Datenschutz" und zu guter Letzt auf "Gruppen" klicken. Dort erhält man drei neue Optionen, die es bislang so nicht gab: "Niemand", "Meine Kontakte" or "Jeder".

Nutzt man die Option "Jeder", kann dich wie gehabt jeder zu Gruppen hinzufügen. Eine Einladung erhält man vorab nicht. Entscheidet man sich stattdessen die Möglichkeit "Meine Kontakte" anzuklicken, so kann man von nun an nur noch von den eigenen Kontakten hinzugefügt werden.

Wie WhatsApp schreibt, würde in diesen Fällen die Person, die einen zur Gruppe einladen will, dazu aufgefordert über einen persönlichen Chat eine private Einladung zu senden. Diese könne man dann, so WhatsApp in ihrer Mitteilung weiter, die Einladung innerhalb von drei Tagen annehmen, bevor sie abläuft. Die Option „Niemand“ hat zum Zweck, dass man bei jeder Gruppeneinladung dem Beitritt zustimmen muss.

Zuletzt sorgte allerdings eine erhebliche Sicherheitslücke bei WhatsApp für Aufsehen. Nutzer sollten deshalb dringend Handeln.

mbr

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